1. So sah die Wand vorher aus.

  2. Für ein schwarz-weißes Wandbild braucht man: 12 mm und 2 mm Pinsel, für etwas größere Flächen einen kleinen Roller, schwarze Farbe.

  3. Als Nächstes braucht man noch einen Beamer. Das könnte ein Problem sein, denn ein Beamer gehört nicht zu den haushaltsüblichen Gegenständen und viele unter euch haben wahrscheinlich keinen zu Hause.

  4. Fünftens muss man ein Foto als Vorlage auswählen. In diesem Projekt wurde das Bild hier ausgewählt.

  5. Die schwarz-weiß Version davon machen. Die meisten Programme unterstützen das, also dürfte das kein Problem darstellen.

  6. Das Bild auf die Wand projizieren. Man muss darauf achten, dass der Beamer die Auflösung des Bildes wiedergeben kann, damit das Ergebnis so gut wie möglich aussieht.

  7. Das ist der Trick: ein Negativbild davon machen. Dieser Beamer macht es direkt. Falls man einen Beamer ohne diese Funktion hat, kann man das einfach vorher im Computer machen und dann erst auf die Wand projizieren. Wie ihr auf dem Foto seht, muss man einfach nur die weißen Stellen mit schwarzer Farbe füllen.

  8. So sah es beim Malen aus. Wir empfehlen, mit den schwierigsten Stellen anzufangen.

  9. Das ist das fertige Gemälde nach insgesamt sieben Stunden Malzeit. Der Autor sagt, dass er relativ müde war und gar nicht wusste, ob sich das alles am Ende lohnt. Er war selber von dem Resultat überrascht. Ihr könnt es selber beurteilen. 

  10. Hier noch ein Bild mit dem Autor.

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